Tango VidaMia,

aus dem spanisch übersetzt: „Tango, mein Leben“, zeichnet unsere eigene Geschichte. Wir haben uns beim Tango kennengelernt – schon zuvor spielte Tango in unser beider Leben eine große Rolle – dann kam unser Sohn, mit ihm das Familienleben und der Tango immer dabei.

Für uns ist Tango einiges mehr als ein Tanz. Er ist Passion und Spaß, fordert uns heraus und erfüllt. Er verbindet Menschen und Kulturen, so wie er bei uns argentinische und deutsche Kultur zusammengeführt hat. Er ist ein treuer Begleiter vieler individueller Lebenswege.

Diesen sozialen Tango möchten wir im VidaMia mit Euch feiern. Einen Tango, der sich nach innen richtet und in den Gesichtern zeigt, der zwei Körper zu einem vereint, der Respekt und Wertschätzung fördert und fordert, und uns auf eine Entdeckungsreise einlädt, die uns ein Leben lang viele kleine und große Erlebnisse schenkt.

In diesem Sinne möge das VidaMia in seinem Parkettsaal ein Ort zum Tanzen, Trainieren, und Lernen sein, und in dem kleinen öffentlichen Café, zwischen der Kölner Flora und dem Zoologischen Garten ein Ort, wo man Beziehungen aufbauen und pflegen mag. Wir freuen uns auf Dich und deine „Tango VidaMia“ Geschichte.

Portrait: Nina Gonzales und Uwe Kops

Nina González

In meinem Heimatland Argentinien bin ich mit dem Tango aufgewachsen. Mein Vater, Ricardo Rosas González, ist Tango Sänger, und so war und ist Tango für mich Familie wie Alltag zugleich. Auch der Tanz hat mein Leben schon früh bestimmt und begleitet. In meiner Jugend war meine tänzerische Ausbildung geprägt durch Ballett und Tanztheater. Tänzerische Leidenschaft und Heimat habe ich im Flamenco und Tango gefunden. In Deutschland arbeite ich als Tänzerin und Tanzlehrerin seit über 10 Jahren.

Alljährlich kehre ich heim nach Buenos Aires, führe meine Entwicklung als Tangotänzerin und Lehrerin voran, genieße meine Kultur und meine Familie.

Ausgleich und Ergänzung zum Tanz finde ich seit Jahrzehnten im Yoga. Auch hier habe ich mich zur Lehrenden weiterentwickelt. So ist Yoga fester Bestandteil meines Lehrberufes geworden. Ich freue mich darauf, den Tango und meine Kultur mit dir zu teilen.

Flagge Argentinien

Uwe Kops

Auch mich hat der Tanz seit meiner Jugend begleitet und erfüllt. Nach vielen Jahren im Tanzsport hab ich 1998 den Tango Argentino für mich entdeckt. Seitdem reise ich regelmäßig nach Buenos Aires, um mein Wissen und meine Erfahrung in diesem wunderbaren Tanz bei argentinischen Maestros zu erweitern. Von 2005-2009 habe ich bereits in Hamburg eine Tangoschule erfolgreich aufgebaut.

Zusammen mit Nina habe ich in Köln den Tango in seiner Tiefe und Fülle erfahren und weiterentwickeln können, sowohl in der Vereinigung unserer Kulturen, unserer Lebens- und Liebesbeziehung als auch in unserer Profession als Tänzer und Lehrer.

Flagge Deutschland